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MÜSSTE MAN NICHT DEN PHARMAFIRMEN VORWÜRFE MACHEN?

Der Psychiatrie gelingt es, Pharmafirmen und Regierungen davon zu überzeugen, viele Milliarden Euro für ihre Methoden auszugeben. Dabei beziehen sie sich auf betrügerische „diagnostische“ Kriterien. Psychiater vermischen verschiedene Verhaltensmerkmale und Emotionen, und kategorisieren diese fälschlicherweise als „Krankheit“ oder „Störung“. Es gibt keine einzige Verhaltensweise, die nicht unter die große Auswahl sogenannter „Symptome“ fallen würde, die zur Bestimmung von „geistigen Krankheiten“ genutzt werden.

Die Psychiatrie hat sich mit diesen erfundenen Kriterien tatsächlich in jeden Bereich des Lebens gedrängt: Jemand mit Migräne leidet an einer „Schmerzstörung“, ein unruhiges Kind ist „hyperaktiv“, ein Raucher oder Kaffeetrinker leidet unter einer „Nikotin-Störung“ oder einer „Koffein-Vergiftung“. Sollten Sie stottern, sind Sie geisteskrank. Wenn Sie schlecht in Mathematik sind, leiden Sie an einer „arithmetischen Entwicklungsstörung“ und ein Teenager im Streit mit seinen Eltern hat eine „Oppositionelle Trotz-Störung“.

Solche Etiketten sorgen in der Psychiatrie für ein blühendes Geschäft. Psychopharmaka werden hergestellt, um den Anforderungen der Psychiater gerecht zu werden. Ohne die betrügerischen Diagnosen würden die heute für ganz alltägliche Probleme verschriebenen Drogen nicht in diesem Ausmaß existieren.

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