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WARUM IST CCHR GEGEN ZWANGSEINWEISUNGEN?

Einweisungsgesetze sind aus allen möglichen und unmöglichen Gründen missbraucht worden: aus finanziellen, sexuellen, politischen Gründen, aus Profitgier, bei Erbschaftsauseinandersetzungen oder sogar für geheimdienstliche Zwecke. Sie bedrohen die verfassungsmäßigen Rechte jedes Einzelnen. Wenn jemand eingewiesen und als unzurechnungsfähig erklärt wurde, kann die Person ihr Wahlrecht und ihren Führerschein verlieren; sie wird aus dem Militär ausgeschlossen, verliert die Kontrolle über ihre finanziellen Angelegenheiten und über ihre Geschäfte, möglicherweise verliert sie sogar das Recht, ihren Beruf auszuüben. Das Opfer wird körperlich schädlicher Behandlung ausgesetzt, von denen es sich unter Umständen nie mehr erholen wird.

Es gäbe einen öffentlichen Aufschrei der Empörung, wenn jemand herumlaufen würde, um Bürger von der Strasse weg einzusperren und sie unter bewusstseinsverändernde Drogen setzen würde, nur weil er ihr Verhalten missbilligt. Der Täter würde angeklagt und für viele Jahre ins Gefängnis wandern. Ist der Täter jedoch Psychiater, werden seine Brutalitäten mit Begriffen wie „Behandlung,“ „Betreuung für geistige Gesundheit,“ oder „Schadensbegrenzung,“ verharmlost und sind durch das Gesetz sogar geschützt. Daraus folgt, dass die jedes Jahr systematisch stattfindenden, gesellschaftlichen und geistigen Schädigungen von Millionen ignoriert werden.

Stellen Sie sich die Alternative vor: Psychiatrische Kliniken als Orte der Ruhe. Die Patienten würden nicht mit Drogen und Elektroschock behandelt. Sie könnten sich erholen und würden die notwendige medizinische Versorgung erhalten. Es wäre möglich, ihnen wirklich zu helfen. Im heutigen System stellt die Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik eine Art der Verwahrung dar, die als Schutzmassnahme klassifiziert wird. Alle psychischen Zwangsbehandlungen sollten als illegal erklärt werden. Wie die Sklaverei sollte auch die Zwangseinweisung verboten werden.

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