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Wie manipuliert die Psychiatrie die Justiz?

Die gewalttätige Person oder jemand, der mit Gewalt droht, darf nie von Psychiatern „behandelt“ werden. Wenn jemand ein Verbrechen begeht, so gibt es Strafgesetze, die angewendet werden können und müssen. Dr. Thomas Szasz, emeritierter Psychiatrieprofessor meint dazu: „Jegliches kriminelle Verhalten muss mit Hilfe der Strafgesetze geahndet werden und die Psychiatrie muss bei dessen Anwendung ausgeschlossen werden“.

Dr. Thomas Szasz erklärte, „Altersheime, Workshops, Übergangsheime für Heimatlose, die keine Familienbeziehungen mehr haben, fortschrittlicher Strafvollzug – dies und vieles mehr wird benötigt, um die Aufgaben zu bewältigen, welche jetzt den psychiatrischen Kliniken zugeteilt sind“.

Studien zeigen, dass psychiatrische Einschätzungen über die Gefährlichkeit einer Person nicht zuverlässiger sind als das Werfen einer Münze. Psychiater können kriminelles oder sozialschädliches Verhalten nicht „heilen“.

Ein Grundsatz des Justizsystems besteht darin, dass jedermann für sein Verhalten verantwortlich ist. Dennoch werden jedes Jahr Tausende von Kriminellen aufgrund psychiatrischer Gutachten vor Gericht trotz der schrecklichsten Verbrechen freigesprochen. Dies führt zur Vernichtung des wichtigsten Mittels, das die Gesellschaft zum Schutz gegen Gewaltverbrechen entwickelt hat.

Wenn jemand gewalttätig ist oder die Gesetze verletzt, muss er dafür wie jeder andere auch bestraft werden. Dafür brauchen wir keine Psychiater.

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