adhs-160s
Newsletter_160s

CCHR Österreich

USA: Stop Drugging Our Military — Der Kreuzzug einer Mutter

Senior Airman Anthony Mena, ein Soldat der US Airforce, bekam in einem Zeitraum von 18 Monaten über 35 Medikamente verschrieben. Zwischen Jänner 2008 und seinem Tod im Juli 2009 wurden ihm 35 verschreibungspflichtige Medikamente, darunter mehrere Antidepressiva, Schmerzmittel, Beruhigungsmittel und Muskelrelaxanzien, verschrieben.

Der toxokologische Bericht zeigte, dass Mena 9 verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente im Kreislauf hatte als er plötzlich verstarb, darunter Xanor, Zoldem, Dilaudid, Fentamed, Seroxat, Mirtazapin, Skelacin und Trittico. Die Abteilung für Verteidigung und Veteranen hat in den letzten 10 Jahren mehr als 4,5 Milliarden Dollar für Antidepressiva, Antipsychotika und Anxiolytika ausgeben, obwohl mehr als 170 Warnungen von internationalen Medizinaufsichtsbehörden veröffentlicht wurden, die vor durch Medikamenten indizierten Selbstmord und Auswirkungen wie Gewalt, Manie, Psychosen, Aggressionen, Halluzinationen, Tod und anderen Nebenwirkungen warnen.

Weitere Award-Winner >>

Fälle von unfreiwilliger mörderischer Aggression mehren sich in Österreich | Bürgerkommission für Menschenrechte, 22.04.2014 | ots.at

Die steigenden Verordnungen von Psychopillen fordern auch im Alpenland ihren Tribut
Wien (OTS) – Nicht Depression und andere obskure “psychiatrische Krankheiten” sind die Ursache für sonderbare, scheinbar grundlose Attacken auf Mitbürger, sondern die Wirkungen von Psychodrogen auf den Menschen.

Skandalöse Machenschaften der Psychiatrie im Militär dokumentiert

Selbstmorde sind nach Einnahme von Psychopharmaka an der Tagesordnung
Wien (OTS) – Die Schreckensmeldung über den neusten Amoklauf eines Soldaten in den USA ist nicht überraschend.
Wie bis jetzt bei allen öffentlich dokumentierten Amokläufen in den USA waren Psychopharmaka und psychiatrische Behandlung im Spiel. Gerade das Militär eignet sich besonders für psychiatrische Versuche, da es sich um eine vergleichsweise homogene soziale Gruppe handelt, die noch dazu durch einen Diensteid an eine medizinische Compliance gebunden ist.
Schon im 1. Weltkrieg wurden auch in Österreich Soldaten für psychiatrische Experimente missbraucht, und der Missbrauch setzt sich bis in die Gegenwart in den USA fort.

US Militär Veteran Mikal Vega erhält CCHR Human Rights Award

Mikal Vega ist ein ehemaliger Navy SEAL & Chief Petty Officer – ein Militärveteranen, der zahlreiche gefährliche Kampfeinsätze überlebte um dann durch den Cocktail aus Psychopharmaka, verschrieben von Militär-Ärzten, fast getötet zu werden. Nun im Ruhestand, hilft Mikal Vega anderen Veteranen ihre psychischen Probleme zu überwinden, ohne den einsatz von bewusstseinsverändernden Psychopharmaka oder psychiatrischen Etiketten.
Zur Zeit arbeitet Mikal als Schauspieler in Filmen wie Transformers 3&4 und der Web-Serie Black – er verwendet seine Gage um die Arbeit seiner Non-Profit Organisation “Vital Warrior” zu finanzieren.
Er war einer von vier Personen, die einen Menschenrechtspreis von CCHR International am
1. Februar 2014 in Los Angeles verliehen bekommen haben.

Weitere Award-Winner >>

“Der unsichtbare Feind” – Neue CCHR Dokumentation über den fragwürdigen Einfluss der Psychiatrie

Die versteckte Rolle der Psychiatrie hinter den dramatisch ansteigenden Selbstmorden im US Militär
Wien (OTS) – “Wir haben nie unsere Truppen in diesem Umfang unter Drogen gesetzt und die aktuelle Zunahme der Selbstmorde ist kein Zufall”.
Zitat: Oberstleutnant Bart BillingsUm weitere Akzeptanz als ein medizinisch relevantes Unternehmen zu gewinnen, infiltriert die Psychiatrie gezielt die Verteidigungsstreitkräfte in den USA und anderen Ländern und praktiziert Pseudo-Wissenschaft an ahnungslosen SoldatInnen unter dem Deckmantel der Behandlung psychischer Störungen.”Der unsichtbare Feind” ist die erste umfassende Dokumentation, welche die psychiatrische Rolle im Militär und seine zerstörerischen Auswirkungen auf die Armee beleuchtet. Aus erster Hand kommen Soldaten zu Wort, welche die epidemische Zerstörung durch pharmakologische “Abhilfen” überlebt haben.Diese bahnbrechende Dokumentation gibt einen Einblick, warum mehr Soldaten durch psychiatrische Behandlung sterben als in Kampfhandlungen. Sie zeigt die psychiatrische Strategie, die homogene Gruppe des Militärs als Versuchsfeld für zukünftige psychiatrische Behandlungen zu nützen.

Justiz als Instrument der Psychiatrie No. 2.

Die Pervertierung und Medizinalisierung des Rechts durch Psychiater
Wien (OTS) – Die Bürgerkommission für Menschenrechte hatte im Juridicum ein höchst professionelles und sehr informatives Symposion zum Thema Maßnahmenvollzug besucht.Pervertiert wird das Strafrecht, indem durch die Medizinalisierung deselben durch Psychiater nicht mehr nach Fakten geurteilt wird, sondern eine Beurteilung der Gründe für die Straftat im Vordergrund steht, die wiederum durch psychiatrischer Meinung vorgenommen werden. Psychiater sind “Graue Richter”.

Klar wurde erkennbar, dass Gesetze in Österreich so formuliert sind, dass ein Mensch, der nach §21/1 oder §21/2 StGB in den Maßnahmenvollzug kommt, faktisch keine Möglichkeit hat, sich psychiatrischer Behandlung zu entziehen, so dies nicht erwünscht ist. Auch die Chance, einen Maßnahmenvollzug zu beenden, hängt grundsätzlich vom Weh oder Wohl eines Psychiaters ab.

Straftäter dürfen erwarten, dass sie mit der Beglückung eines Maßnahmenvollzugs statistisch um Jahre länger ihrer Freiheit und möglicherweise auch Ihrer Gesundheit beraubt werden, ohne Gehör auf Berufung irgendeiner Menschenrechtskonvention.

2,2 Milliarden Dollar Blutgeld für verursachtes Leid an Kindern und alten Menschen

Hersteller von Psychodroge Risperdal verurteilt!
Wien (OTS) – Der Hersteller der Psychodroge Risperdal, Johnson & Johnson hat sich bereit erklärt, mehr als 2,2 Milliarden Dollar an Strafe zu zahlen. Grund: unvorschriftsmäßige Bewerbung ihres Marktrenners Risperdal bei älteren Erwachsenen, Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung. Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten sagt, dass das Unternehmen die Gesundheit der schwächsten Mitglieder gefährdet hat!Der Wirkstoff Risperidon, der unter verschiedensten Markenbezeichnungen auch in Österreich unter der Rechtfertigung “state of the art” von Psychiatern verschrieben wird, wird immer stärker bei der Behandlung von Kindern eingesetzt. Im Regelfall bei der völlig undifferenzierten und schwammigen Diagnose “Verhaltensstörungen”.

Werden bald 15% aller Österreicher “alkoholkrank” diagnostiziert?

Psychiater bejubeln die Einführung von Diagnosekriterien, die noch mehr Österreicher psychisch krank stempeln
Wien (OTS) – Anlässlich der Konferenz der World Psychiatric Association, die letzte Woche eher dünn besucht im Austrian Center stattfand, brachte die Bürgerkommission für Menschenrechte die Ausstellung “Psychiatrie – Hilfe oder Tod” nach Wien, die noch bis zum 9. November im Gasometer in Wien zu besichtigen ist.

Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Psychiatrie von seinen Anfängen bis zur Gegenwart, die sich in jedem ihrer Zeitabschnitte, wie keine andere Disziplin durch menschenunwürdige Methoden, wie Gehirnverstümmelung, E-Schocks, Insulinschocks, Drogenbehandlung und Mord ausgezeichnet hat.

Buchempfehlung “NEUROMYTHOLOGIE”

Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung
Felix Hasler Neuromythologie
Alle machen Hirnforschung.

Kaum eine Wissenschaftsdisziplin kann sich dagegen wehren, mit dem Vorsatz “Neuro-” zwangsmodernisiert und mit der Aura vermeintlicher experimenteller Beweisbarkeit veredelt zu werden. Die Kinder der Neuroinflation heißen Neurotheologie, Neuroökonomie, Neurorecht oder Neuroästhetik. Der gegenwärtige Neurohype führt zu einer Durchdringung unserer Lebenswelt mit Erklärungsmodellen aus der Hirnforschung.

Bin ich mein Gehirn? Nur ein Bioautomat?

Felix Haslers scharfsinniger Essay ist eine Streitschrift gegen den grassierenden biologischen Reduktionismus und die überzogene Interpretation neurowissenschaftlicher Daten:

ein Plädoyer für Neuroskepsis statt Neurospekulation.

Geschichte der Psychiatrie – Hilfe oder Tod?

Die erfolgreichste Wanderausstellung zur Geschichte der Psychiatrie ist wieder in Wien zu sehen
Wien (OTS) – Anlässlich des in Wien stattfindenden Kongress der World Psychiatric Association zeigt die Bürgerkommission für Menschenrechte die schon mehrfach gezeigte erfolgreiche Wanderausstellung “Psychiatrie – Hilfe oder Tod”.

Egal, wo man den Beginn der Geschichte der Psychiatrie ansetzt, war die Tätigkeit der Psychiatrie immer wieder mit den verachtenswertesten und brutalsten Menschenrechtsverletzungen verbunden.