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CCHR Österreich

Skandal um Verordnungen von Psychopharmaka an Kleinkinder

Psychiater schließt aus, dass Antidepressiva an Kleinkinder verschrieben werden!
In dem kürzlich erschienene ORF Interview “Jedes Alter ist depressionsfähig” schloss Kinder- und Jugend-Psychiater
Dr. Kienbacher aus: “(…) dass Kinder mit zwei oder drei Jahren Antidepressiva erhielten” (…). Dr. Kienbacher bezieht sich auf eine parlamentarische Anfragebeantwortung über die Verordnungen von Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen. Der Psychiater hat auch gleich eine Erklärung parat, wie es zu dieser falschen Berichterstattung des Hauptverbandes gekommen ist, nämlich dass es sich um einen Buchungsfehler des Hauptverbandes, bzw. um einen Versicherungsbetrug seiner Kollegen handle.
Nun befasst sich das Parlament mit dieser skandalösen Unterstellung.

Steinhof: Zynische Einstellung der Psychiatrie gegenüber Menschen und Menschenrechte bis zum heutigen Tag

“Die Betreuung damals, ergab der Bericht, entsprach aber den damals üblichen Standards”
Wien (OTS)
Es war im dritten Reich ein “üblicher Standard”, Juden, Zigeuner und Missliebige zu töten oder in entsprechenden Einrichtungen umkommen zu lassen.
Jedem Mensch mit einem Funken Moralgefühl ist bewusst: das waren Menschenrechtsverletzungen, das war Folter, das waren VERBRECHEN!

Kinder und Jugendliche, die noch Jahrzehnte nach der Beendigung der Nazizeit in der Psychiatrie gefoltert und unter menschenunwürdigen Zuständen gehalten wurden (da man hier offensichtlich nicht von liebevoller, verantwortungsbewusster Betreuung sprechen kann, wenn sie auch dem “damals üblichen Standards” entsprach) und die in diesen Anstalten der österreichischen Psychiatrie verstorben sind, sind hingegen diesen aufschlussreichen Kommentar wert:

“Die Betreuung damals, ergab der Bericht, entsprach aber den damals üblichen Standards”

Empfehlung ADHS

ADHS – Wegweiser zur Selbsthilfe bei Schulproblemen
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Wussten Sie, dass…
… Pizza, Spaghetti, Limos und Co die Lernfähigkeit unserer Kinder enorm verschlechtern?
… Weißmehl eigentlich nichts anderes ist als Zucker, der nur nicht süß schmeckt?

… Konzentrationsstörungen, Neurodermitis und Allergien die selben Ursachen haben können?

Wegweiser zur Selbsthilfe bei Schulproblemen
Autor: Mag. Norbert Fuchs
ISBN: 978-3-9502933-4-0
Verlag: Cogito Gesundheitsverlag GmbH
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Buchempfehlung – “STAATSGEWALT”

Die Schattenseiten des Rechtsstaats
 
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Buchbeschreibung:

„Man hat mich zusammengeschlagen und auf dem Boden fixiert und dann die Spritze gegeben. Dapotum Depot 200 mg. Alle vierzehn Tage.“

„Und dann, dann haben sie dich wieder zusammengeschlagen und auf dem Boden fixiert?“

„Nein, dann nicht mehr. Dann haben sie es mir nur noch angedroht. Ich hab mich dann nicht mehr gewehrt.“

Das erzählt Bernhard K., der nach einer Verurteilung zu sechs Monaten Freiheitsstrafe zehn Jahre lang als sogenannter „geistig Abnormer“ in Strafvollzugsanstalten verbracht hat.

Ein anderer, Friedrich G., hat sich gewehrt. Seither sitzt er im Rollstuhl.

USA: Stop Drugging Our Military — Der Kreuzzug einer Mutter

Senior Airman Anthony Mena, ein Soldat der US Airforce, bekam in einem Zeitraum von 18 Monaten über 35 Medikamente verschrieben. Zwischen Jänner 2008 und seinem Tod im Juli 2009 wurden ihm 35 verschreibungspflichtige Medikamente, darunter mehrere Antidepressiva, Schmerzmittel, Beruhigungsmittel und Muskelrelaxanzien, verschrieben.

Der toxokologische Bericht zeigte, dass Mena 9 verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente im Kreislauf hatte als er plötzlich verstarb, darunter Xanor, Zoldem, Dilaudid, Fentamed, Seroxat, Mirtazapin, Skelacin und Trittico. Die Abteilung für Verteidigung und Veteranen hat in den letzten 10 Jahren mehr als 4,5 Milliarden Dollar für Antidepressiva, Antipsychotika und Anxiolytika ausgeben, obwohl mehr als 170 Warnungen von internationalen Medizinaufsichtsbehörden veröffentlicht wurden, die vor durch Medikamenten indizierten Selbstmord und Auswirkungen wie Gewalt, Manie, Psychosen, Aggressionen, Halluzinationen, Tod und anderen Nebenwirkungen warnen.

Weitere Award-Winner >>

Fälle von unfreiwilliger mörderischer Aggression mehren sich in Österreich | Bürgerkommission für Menschenrechte, 22.04.2014 | ots.at

Die steigenden Verordnungen von Psychopillen fordern auch im Alpenland ihren Tribut
Wien (OTS) – Nicht Depression und andere obskure “psychiatrische Krankheiten” sind die Ursache für sonderbare, scheinbar grundlose Attacken auf Mitbürger, sondern die Wirkungen von Psychodrogen auf den Menschen.